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FASZINIERENDE FISCHEREIFOLKLORE Die einmalige Atmosphäre von damals kosten. Die Fischereifolklore lebt weiter in Oostduinkerke, der einzige Ort auf der Welt, wo man noch Krabbenfischer zu Pferde beim Fischen anschauen kann. Oostduinkerke, diese gutmütige Gemeinde, besitzt mit ihrer heilen Dünenlandschaft und dem weissen Strand etwas, was man woanders vergebens sucht: Fischer zu Pferde. Dass diese altertümliche Art des Krabbenfanges noch ausgeübt wird, ist dem Sinn der Oostduinkerker Bevölkerung für Geschichte zu verdanken und der Tatsache, dass Oostduinkerke über einen idealen, sanft abfallenden Strand ohne Hindernisse und Gefahren verfügt. Ausserdem bildet der Strand von Oostduinkerke auf Grund seiner Lage und seiner Beschaffenheit für die Krabben einen ausgezeichneten Nährboden! Dem Schauspiel des Krabbenfanges zu Pferde einmal beizuwohnen ist wirklich eine Reise wert! Das Krabbenfischen findet im Sommer und Winter bei Ebbe in einem Zeitraum von zwei Stunden - einer Stunde vor und einer Stunde nach der Ebbe – statt. Der Fischer, gekleidet in einer Öljacke, Gummistiefeln und einem Südwester, sitzt auf dem Rücken des Pferdes, dass bis zur Brust im Wasser gehend, ein schweres Sacknetz hinter sich anzieht. Meistens gibt es schwere Hengste der Brabanter oder Henngauer Rasse, die diese Arbeit verrichten, da eine ungewönliche Kraft und Widerstandsfähigkeit erfordert ist. In früheren Zeiten benutzen die Fischer Gebirgsmaulesel, die in Karawane nach die Küste kamen. Aber heutzutage sind diese Maulesel selten und die Kosten des Transportes zu hoch. Von Zeit zu Zeit verlassen Fischer und Pferd das Wasser, um das Netz zu leeren und den Inhalt in die beiderseits der Flanken des Pferdes befestigten Körbe umzufüllen. Gleich nachdem der Fischer zu Hause angekommen, werden die Krabben gekocht und zum Kauf angeboten. Es braucht nicht erwähnt zu werden, dass die Krabben von Oostduinkerke, die köstlichsten der Welt sind. Die Feinschmecker schätzen die äusserordentliche Frische und den unvergleichlichen Wohlgeschmack. Neben den Krabbenfischern zu Pferde gibt es auch die Krabbenfischer zu Fuss. Wir nennen sie 'Träger' oder 'Kruwers' und dass sind sowohl Männer als auch Frauen. In der Tat spielen sie für 'Pferd', weil sie selbst das Netz durch das Meerwasser ziehen. Wirklich eine grossartige Leistung! Offensichtlich ist ihr Netz weniger breit und lang als das Netz der Pferdefischer. Für den Rest ist ihres Fangmethode nahezu identisch. Oostduinkerke hat zwei blühende Vereinigungen: die Slepers und die Spanjaardbank. Zusammen zählen sie 50 Mitglieder, Männer und Frauen. Tradition wird das von den Eltern auf Kinder seit vielen Generationen überliefert. Das Nationale Fischereimuseum von Oostduinkerke In einer gedämpften grünen Fleck im Zentrum von Oostduinkerke Sie in der National Fischereimuseum Spaziergang durch die Geschichte der flämischen Meeres-und Küstenfischerei. Die Geschichte der Fischerei und Strand Krabbenfischer zu Pferde im Museum ist auch im Internet. Oostduinkerke ist der einzige Ort, wo die lange und einzigartige Tradition des Pferdes ist noch intensive Fischerei praktiziert wird. Das geplante Museum reich an schönen Landschaft ist interaktiv und im Internet. Mehrere Elemente sind für Jung und Alt erheblich dazu beitragen, eine hohe Erfahrung des Museums. Dies ermöglicht dem Besucher selbst ein solches Morse-Nachricht oder verfassen und senden Sie eine (fast) echten Sturm erleben. Die Küstenfischerei OD.1 "Martha" über die Unterwasserwelt mit dem beeindruckenden Meeraquarien vervollständigen das Bild. Die Sammlung vereint Erbe, Kunst, Handwerk und reichen natürlichen Ressourcen der Nordsee. Der Museumsbesuch kann im Museumscafé "in Estaminet Horse Visscher entschieden werden. FASZINIERENDE NATUR Erholung pur Koksijde-Oostduinkerke mit den ausgedehnten Naturgebieten, ist ein Paradies für Wanderfreunde und Radfahrer! Naturlandschaft Zeebermdünen Die Zeebermdünen stellen eine sehr kostbare Naturlandschaft dar, weil sie direkt mit der See in Verbindung stehen. Eine Zone von 25 Hektar ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen und das ist etwas mehr als die Hälfte des gesamten Gebietes (45 Hektar). Zwischen Strand und der Strasse 'Albert I-laan' entfaltet sich ein herrliches muster einer Aussendünenlandschaft. Von der Hochwasserlinie an können sich auf dem trockenen Strand embryonale kleine Dünen bilden. Ihre Chance zur weiteren Entwicklung ist jedoch auf einem Streifen, der höchstens 1 km lang ist und wo das Risiko der Störungen durch Strandaktivitäten sehr hoch ist, sehr klein. Der Strand verläuft in Richtung der hohen 'zeereep' (äusserste Dünenreihe, grenzend an den Strand), eine bizarre Linie von mit Strandhafer bewachsenen Dünen mit dazwischen windigen Stellen, durch die die Sandausstäubung zum Binnenland hin ungehindert stattfindet. Dies nennt man eine 'gekerfde zeereep' ('eingekerbte Seeranddüne'). Das dahinter liegende Gebiet ist eine Mischung aus Wanderdünen mit asymmetrischen Windtälern, Dünengrasböden, Moosdünen und Strauchwerk. Dieses erste Stückchen Binnenland bezeichnet man mit dem zutreffenden Namen 'chaotische Vordünen'. Spaziergänger dürfen die ausgewiesenen Pfade nicht verlassen. Das Betreten der Brutgebiete ist selbstverständlich verboten. Moosdünen bilden aufs Neue einen geschlossenen, leicht welligen Flachhang mit Farbabstufungen von hellerem Grün. Überreste des Atlantikwalls verschwinden allmählich unter den heranrückenden Wanderdünen. Die Auswirkungen der Schutzmassnahmen hinsichtlich dieses Gebietes sind deutlich zu erkennen. Der Unterschied zu den nicht geschützten Zonen ist auffallend, denn dort ist die Zersplitterung sehr gross und unzählige Pfade laufen kreuz und quer durch das Gebiet.
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